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Die Vakuumsaugwalze ist eine der teuersten Walzen in Papiermaschinen, und für eine gute Abdichtung muss zwischen dem Vakuumkasten und der Innenwand der Walze eine Dichtungsvorrichtung verwendet werden. Es besteht hauptsächlich aus einer Dichtungsnut, einem Dichtungsstreifen, einer elastischen Vorrichtung und anderen Komponenten.

Unten und seitlich am Dichtungsstreifen ist ein Luftreifen montiert. Der untere, sogenannte „Druckluftreifen“, wird zunächst aufgepumpt, um den Streifen mit der Innenwand der Walze in Kontakt zu bringen. Anschließend wird der Seitenreifen, auch „blockierter Luftreifen“ genannt, aufgepumpt, während der druckbeaufschlagte Reifen drucklos wird.
Durch eine speziell entwickelte Struktur wird der Dichtungsstreifen leicht abgesenkt und positioniert, sodass ein kleiner Spalt zwischen dem Streifen und der Innenwand der Walze entsteht. Dadurch wird das Vakuumniveau der Vakuumbox sichergestellt und gleichzeitig der Verschleiß minimiert.
Aufgrund von Betriebsvibrationen kann sich der Dichtungsstreifen nach einiger Zeit verschieben, wodurch sich der Spalt vergrößert und die Vakuumeffizienz verringert. Zu diesem Zeitpunkt aktiviert das automatische Erkennungs- und Steuersystem beide Luftreifen erneut, um den voreingestellten Spalt zwischen der Dichtung und der Walzenwand wiederherzustellen.
Dieser Anpassungsvorgang wird wiederholt, um eine stabile Dichtungsleistung aufrechtzuerhalten.

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